 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
Chinesische Arzneimitteltherapie
TCM
-
Die chinesischen Arzneimittel sind nach
ihrem energetischen Muster klassifiziert und passen sozusagen nach
dem Schlüssel/Schloss-Prinzip zu einer entsprechenden TCM-Diagnose.
Aus Anamnese, Pulsdiagnostik und Zungendiagnostik erstellt der
TCM-Arzt ein patientenspezifisches Disharmoniemuster, zu dem dann
meist auch entsprechende Heilkräuter passen. Wenn beispielsweise
bei einem Patienten ein Erschöpfungszustand festgestellt wird und
diesem ein Mangel an Nieren- und Leber-Yin zugrunde liegt, kommen
Heilkräuter zur Anwendung, die das Leber- und Nieren-Yin stärken.
-
Bei Erkrankungen des rheumatischen
Formenkreises liegt nach der TCM-Krankheitslehre häufig ein
Eindringen von Wind/Feuchtigkeit vor. Dagegen helfen Kräuter, die
Wind und Feuchtigkeit vertreiben.
-
Die chinesische Kräutermedizin verwendet vorwiegend Pflanzenteile
(Wurzeln, Rinden, Blüten und Blättern), aber auch Mineralien und
einige Tierprodukte. Sie alle haben in über zweitausendjähriger
Anwendung ihre heilende Wirkung erwiesen. Heute wird dabei
natürlich dem Artenschutz Rechnung getragen. Geschützte Arten aus
dem Tier- und Pflanzenreich werden nicht mehr eingesetzt.
-
Die Eigenschaften der Arzneimittel in
der TCM sind durch verschiedene Kriterien definiert, nämlich durch
das Temperaturverhalten, die Geschmacksrichtung, die Wirkrichtung
sowie durch den Bezug zu den Funktionskreisen.

Informieren Sie sich auch
unter
Wünschen Sie weitere Informationen? Senden
Sie eine E-Mail an
Frau Dr. med. Liu Hasselbach. Sie hilft Ihnen gerne weiter.
|
 |
 |
 |
Powered by ©http://www.boding.de.vu |
 | |