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Chinesische Ernährungstherapie
- Seit 5000 Jahren bedient sich die
Traditionelle Chinesische Medizin eines ganzheitlichen
Ernährungssystems. Unter den therapeutischen Methoden der TCM
spielt die chinesische Ernährungslehre als vorbeugende Maßnahme
gegen Krankheiten die wichtigste Rolle.
- Im Allgemeinen nimmt man
Nahrung zu sich, um das Körper-Qi (Körperenergie, Lebenskraft) zu
erhalten und Gesundheit und Vitalität zu fördern. Unangemessene
und der Konstitution nicht angepasste Ernährung ist jedoch im
Sinne der TCM eine der Mitursachen für das Entstehen eines
energetischen Ungleichgewichts und somit von Krankheiten.
- Wie die
Heilkräuter,
so besitzen auch die Nahrungsmittel besondere energetische
Eigenschaften und werden auf dieselbe Weise klassifiziert.
- Die Aussagen über die Wirkung eines jeden Nahrungsmittels sind
wichtige Bausteine im Gesamtgefüge der chinesischen Medizin und
ermöglichen so ein genaues Abstimmen auf andere Therapieverfahren.
-
Die energetische Klassifizierung von Nahrungsmitteln nach
Temperatur (kalt, kühl, neutral, warm und heiß), Geschmack
(salzig, bitter, sauer, neutral, süß und scharf),
Funktionskreisbezug (Nieren, Herz, Leber, Milz, Magen und Lunge)
sowie Wirkrichtung (emporhebend, absenkend, an der Oberfläche und
in der Tiefe) und das Wissen um die exakten Wirkmöglichkeiten
eines Nahrungsmittels ist deshalb unabdingbare Voraussetzung, um
die Patienten auch wirklich umfassend im Sinne einer
ganzheitlichen Therapie behandeln zu können.
- Eine wichtige Qualität der Nahrung ist ihr so genanntes
Temperaturverhalten. Damit ist die Empfindung von Wärme oder Kälte
gemeint, die der Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels im
Organismus auslöst.

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Frau Dr. med. Liu Hasselbach. Sie hilft Ihnen gerne weiter.
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